Teil 2: Mein radikaler Neuanfang – Der Weg der alternativen Heilung
Nachdem ich eine zweite niederschmetternde Diagnose erhalten hatte, traf ich eine Entscheidung, die mein Leben veränderte: Ich musste einen anderen Weg finden. Die konventionellen medizinischen Behandlungen waren notwendig, aber sie haben mich fast zerstört. Vierzig Bestrahlungen, Chemotherapie und eine Phase, in der ich weder essen noch trinken konnte, weil mein Rachen schwer verbrannt war … mein Körper war am absoluten Limit. Und dennoch traten neue Tumore auf.
Mir wurde klar, dass ich meine Herangehensweise radikal ändern musste, wenn ich überleben wollte. Zunächst versuchte ich, mich über Wasser zu halten, indem ich mich zwang, zumindest ein wenig zu essen und zu trinken. Doch nach sieben Wochen war das nicht mehr möglich. Mein Körper gab den Geist auf. Ich konnte nicht mehr schlucken. Man legte mir eine Magensonde direkt in den Bauch, und man pumpte mir eine schleimige künstliche Nahrung ein, vollgestopft mit Zucker und Chemikalien, von denen ich wusste, dass ich sie vermeiden musste.
Als die herkömmliche Behandlung nicht ausreichte
Obwohl mein Gewicht rapide sank, versuchte ich weiterhin, meine Muskeln mit dem MedPad zu stimulieren, wann immer es mir möglich war. Dann kam der nächste Schlag, als drei neue Tumore in meiner Lunge auftraten. Dieser Moment erschütterte mich bis ins Mark. Ich fühlte mich machtlos, verloren und wütend. Doch gerade als es am dunkelsten schien, meldete sich ein Freund aus Deutschland bei mir. Er sagte etwas, das ich nie vergessen werde:
„Henri, du musst anfangen, selbst zu recherchieren. Glaub nicht einfach alles, was das Krankenhaus dir sagt. Es gibt Mittel, die helfen können. Probier mal CDL und DMSO aus.“
Eine Welt jenseits der konventionellen Onkologie entdecken
Zunächst war ich skeptisch. Doch je mehr ich las, desto mehr entdeckte ich eine ganze Welt jenseits der konventionellen Onkologie. Eine Welt voller mutiger Überlebender, entschlossener Forscher und Behandlungsansätze, die alles in Frage stellten, was ich bisher gewusst hatte. Es waren Menschen, die allen Widrigkeiten getrotzt hatten und bereit waren, ihre Erfahrungen zu teilen. Ich tauchte tief in das Thema ein. Ich las Studien. Ich hörte mir Podcasts an. Ich sprach mit Ärzten und Therapeuten, die der integrativen Medizin offen gegenüberstanden.
Ich bestellte wichtige Wirkstoffe wie Methylenblau, AHCC und Shilajit und begann, mein eigenes Genesungsprotokoll zusammenzustellen. Damals traf ich die Entscheidung, die alles veränderte. Ich stellte auf eine strikte ketogene Diät um. Zu diesem Zeitpunkt konnte ich kaum noch etwas essen und hatte aufgrund der Strahlenschäden jeglichen Geschmackssinn verloren. Aber ich wusste, dass die Ernährung Teil des Kampfes war.
Ich war überzeugt, dass eine ketogene, zuckerfreie Ernährung eine entscheidende Waffe im Kampf gegen Krebs war. Das gab mir Hoffnung. Keine blinde Hoffnung, sondern eine strukturierte, zielgerichtete und entschlossene Hoffnung.
Die Überzeugung, dass mein Körper nicht mein Feind, sondern mein Verbündeter war.
Das VisionBody-EMS-System, das zu meiner Lebensader wurde
Training – nicht nur für Kraft, sondern zum Überleben
Ich begann mit genau dem Trainingssystem zu trainieren, das ich über ein Jahrzehnt lang perfektioniert hatte: dem „Visionbody Fast Track Muscle System“. Jahrelange Tests, unzählige Ressourcen und unermüdliche Weiterentwicklungen waren in dessen Entwicklung geflossen. Diesmal trainierte ich nicht nur, um Kraft aufzubauen, sondern um zu überleben.
Das EMS EMA Ultimate Fast Track Muscle System, das 98 Prozent der gesamten Muskelmasse des Körpers stimulieren kann, war nicht mehr nur ein Durchbruch im Fitnessbereich. Es wurde zu meiner Lebensader. Ein Spiegelbild all dessen, wofür ich gekämpft hatte. Eine Erweiterung meines Lebenswillens.
Der Kampf gegen Muskelschwund ist ein Kampf gegen den Krebs
Mir war klar: Wenn ich diesen Kampf gewinnen wollte, musste ich meinen Körper wieder aufbauen. Viele Krebspatienten sterben nicht an ihren Tumoren. Sie sterben an Muskelschwund. Selbst an Tagen, an denen ich kaum noch stehen konnte, habe ich die EMS-Einheiten durchgezogen. Ich wusste, dass ich lebenswichtiges Muskelgewebe verlor – Muskeln, die das Immunsystem stärken, den Stoffwechsel regulieren und die Lebenskraft selbst bewahren.
Also habe ich den Visionbody-Anzug und das MedPad präzise und regelmäßig genutzt. Manchmal nur für ein paar Minuten am Tag. Aber jeder Impuls zählte. Jede Kontraktion erinnerte meinen Körper daran, dass er lebte.

Die bemerkenswerte Reaktion des Körpers
Und dann geschah etwas Unglaubliches. Mein Körper begann zu reagieren. Meine Energie stieg sprunghaft an. Der Schmerz ließ nach. Tag für Tag fühlte ich mich stärker, lebendiger und entschlossener denn je, weiterzumachen.
Drei Monate später unterzog ich mich einem weiteren PET-Scan. Drei Lungentumoren waren vollständig verschwunden. Eine neue Läsion war aufgetreten, doch ich ließ mich davon nicht beirren. Ich stellte mich ihr entschlossen mit derselben wirkungsvollen Kombination aus gezielter Bestrahlung und meinem umfassenden ganzheitlichen Behandlungskonzept.
Diesmal war ich bereit. Mein Körper war widerstandsfähig. Mein Geist war klar. Ich habe die Behandlung nicht nur ertragen. Ich habe sie gemeistert.
Ich kämpfte nicht mehr nur gegen den Krebs. Ich ging an vorderster Front voran.
Die Reise geht weiter
Und der Kampf auch.
Fortsetzung folgt…