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WB-EMS verbessert leistungsrelevante Parameter bei Läufern

Zwei Personen joggen am Strand und tragen schwarze WB-EMS-Sportkleidung.

Ja, eine Leistungssteigerung bei gleichzeitiger Reduzierung des Ausdauertrainings ist möglich, und zwar mit WB-EMS. 

Wir wissen bereits, dass EMS zahlreiche Vorteile hat, von denen einige hier bereits angesprochen wurden, aber es gibt noch so viel mehr zu besprechen. 

Mit WB-EMS ist es auch möglich, weniger zu trainieren und trotzdem mehr zu erreichen. 

Wie?

a group of men running

Eine kürzlich durchgeführte Studie hat gezeigt, dass hervorragende Ergebnisse erzielt werden können, wenn die Häufigkeit des Lauftrainings auf eine Sitzung pro Woche reduziert wird und gleichzeitig eine wöchentliche Sitzung mit Ganzkörperelektromyostimulation (WB-EMS) durchgeführt wird.

An der Studie nahmen zwölf Männer teil, die häufig liefen (zwei- bis dreimal pro Woche für insgesamt 90-180 Minuten). Die Hälfte von ihnen reduzierte jedoch für die Dauer der Studie ihr Lauftraining auf nur eine Einheit und fügte ihrer Routine eine wöchentliche WB-EMS-Sitzung hinzu.

Während der sechswöchigen Studie wurden alle Teilnehmer ermutigt, ihre bisherigen Ernährungsgewohnheiten beizubehalten, und während die eine Hälfte der Gruppe weniger trainierte, machte die andere Hälfte mit der üblichen Routine weiter.

Es wurde eine Reihe von Faktoren analysiert, wie zum Beispiel:

  • maximaler Sauerstoffverbrauch, 
  • laufende Wirtschaft, 
  • Muskelkraft, 
  • Vertikaler Sprung.

Am Ende der sechswöchigen Studie, alle diese Faktoren sind bei der Hälfte der Gruppe, die weniger trainiert hat, gestiegenim Vergleich zu der Hälfte, die keine Änderungen vorgenommen hat. Dies ist wichtig, insbesondere da zu Beginn der Studie, es gab keine physischen Unterschiede zwischen den Teilnehmern.

Das ist eine große Neuigkeit, vor allem, wenn dem Sportler manchmal eine Pause auferlegt wird, wenn er krank oder verletzt ist oder eine Übergangsphase durchläuft. Der Begriff "Detraining" bezieht sich auf den teilweisen Verlust von trainingsbedingten physiologischen und leistungsbezogenen Anpassungen, die durch eine wochenlange Trainingspause hervorgerufen werden, weshalb Trainingsalternativen gefunden werden müssen. 

Auch wenn noch nicht sicher ist, dass die Studie auf Spitzensportler ausgeweitet werden kann, da der Leistungsumfang bei diesen Personen geringer ist, sind die Ergebnisse vielversprechend und sollen bei der Suche nach Trainingsmöglichkeiten und Alternativen wegweisend sein.

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